Termine

Details und Beteiligte der Veranstaltungen werden in den nächsten Wochen nach und nach veröffentlicht.



13. + 14.11.
2021

GESTERN(HEUTE)MORGEN
LOCH Wuppertal // 19 Uhr

GESTERN(HEUTE)MORGEN ist die erste Stückentwicklung des Projektes BITTER (SWEET) HOME: In einem WRITERS’ ROOM entwickelten BPoC-Autorinnen kollaborativ neue Narrative für Theatertexte mit antirassistischer Haltung.

Gestern-Heute-Morgen. Mehr braucht man nicht. Mehr darf man nicht. Mehr will man nicht. Zumindest nicht in der Welt, in der ICH bisher gelebt hat. Doch irgendetwas stimmt nicht in dieser Welt. In dieser Welt, in der alles heil erscheint. Die Menschen fürchten sich. Wovor? Daran erinnert sich niemand so richtig.
In dieser Welt ist unser ICH eine Anomalie. ICH möchte verstehen. Warum ICH erinnert, was Erinnerung überhaupt ist, und weshalb es niemand tut. ICH beginnt, den eigenen Gefühlen zu folgen und gibt sich der gefährlichsten Sache hin, die es in ICHs Welt gibt: dem Lachen.
Angekommen in einer neuen Realität wird ICH mit den Facetten der eigenen Aktion konfrontiert und muss sich einer Utopie stellen, die noch kein ICH zuvor erreicht hat. Eine Welt, in der es viele Gestern aber kein Zurück gibt, und in der Morgen gleich schon Heute sein kann.

GESTERN(HEUTE)MORGEN
Ein Stück des B(S)H WRITERS’ ROOM (Julia-Huda Nahas, Emel Aydoğdu, Bernice Lysania Ekoula Akouala, Rosina Kaleab, Fatima Remli, Sarah Claire Wray)

Mit Barış Ar, Naomi Bah, Thi Le Thanh Ho, Karmela Shako // Regie Julia-Huda Nahas // Dramaturgie Emel Aydoğdu // Ausstattung Hsin-Hwuei Tseng // Sounddesign Dennis Kazakis, Marvin Losch

Ort: LOCH, Plateniusstraße 35, 42105 Wuppertal


Tickets für den 13.11.

Tickets für den 14.11.




14.11.
2021

Talk zu BITTER (SWEET) HOME
Besetzung tba

Details folgen





11.04.
2021


Öffentliches Panel mit Q&A
Von der Haltung zum Narrativ

Kurz vor dem Start des ersten WRITERS‘ ROOM fragen wir uns: Was bedeutet für uns eine „antirassistische Haltung“?

Der Anspruch, auf dieser gemeinsamen Basis neue Bühnennarrative zu entwickeln, impliziert einen Konsens, bei dem wir uns nicht sicher sein können, ob er existiert. Denn: Rassismus ist keine singuläre Einstellung oder Ideologie einzelner Individuen. Rassismus durchdringt systematisch jeden Bereich unseres Lebens, und die Auswirkungen sind so vielfältig wie die Erfahrungen der Menschen, die davon betroffen sind.

Ein Narrativ ist mehr als eine Erzählung. Ein Narrativ formt Erwartungen und bestärkt Verhältnisse. Es kann uns Orte näherbringen und Horizonte erweitern. Im besten Fall gewährt es uns Einblicke: in Menschen, ihre Gedanken, Schicksale, Träume und Ideale. Wir horchen in uns hinein: Welche Ideen und Vorstellungen prägen unsere Haltung? Was bedeutet das für unsere Arbeit, für unseren Prozess – und welche Narrative wollen wir auf die Bühne bringen?

Im Rahmen unserer ersten DISKURS Veranstaltung widmen sich die Autor:innen des WRITERS’ ROOM genau diesen Fragen und wir laden ein: zum Dialog über Haltung, Aktion – und die Herausforderung, aus der eigenen Haltung heraus aktiv zu werden. Nach der Panel-Diskussion, die wir im Livestream übertragen, öffnen wir per Zoom den Raum für Fragen, Gedanken und Austausch. Denn: Bühnennarrative entstehen aus den Künstler:innen heraus – doch erst im Dialog mit dem Publikum können sie ihre volle Wirkung entfalten.

Das Panel:
Moderation: Julia-Huda Nahas
Mit: Bernice Lysania Ekoula Akouala, Rosina Kaleab, Fatima Remli, Sarah Claire Wray & Emel Aydoğdu

Video via YouTube



16.–18.04.
2021

1. WRITERS’ ROOM

Arbeitstreffen: interner Safer Space für die Autor:innen des WRITERS’ ROOM


20.04.
2021

Aus dem WRITERS’ ROOM – mit Julia und Emel
Interview mit Q&A // 18–19 Uhr

Zum Auftakt unserer Interview-Reihe trifft Fatima Khan auf Julia-Huda Nahas (Künstlerische Leitung) und Emel Aydoğdu (Lektorat & Dramaturgie). Wie lief das erste WRITERS’ ROOM Blockwochenende? Haben sich die Erwartungen erfüllt und was sind die größten Herausforderungen?

In unserer Interview-Reihe trifft die Künstlerin, Kuratorin und Moderatorin Fatima Khan jeweils zwei Autorinnen unseres WRITERS’ ROOM. In den einstündigen Veranstaltungen hat das Publikum im Zoom-Raum die Möglichkeit Fragen zu stellen, Eindrücke zu teilen und tiefere Einblicke in den Prozess zu bekommen.

Video via YouTube

Moderation: Fatima Khan
Mit Emel Aydoğdu und Julia-Huda Nahas




22.04.
2021

Aus dem WRITERS’ ROOM – mit Rosina und Sarah
Interview mit Q&A // 18–19 Uhr

Fatima Khan trifft sich mit Rosina Kaleab und Sarah Claire Wray. Welche Eindrücke nehmen die Autorinnen mit aus dem ersten WRITERS’ ROOM Blockwochenende? Welche Themen sind gerade besonders wichtig? Welche Fragen werden am heftigsten diskutiert?

In unserer Interview-Reihe trifft die Künstlerin, Kuratorin und Moderatorin Fatima Khan jeweils zwei Autorinnen unseres WRITERS’ ROOM. In den einstündigen Veranstaltungen hat das Publikum im Zoom-Raum die Möglichkeit Fragen zu stellen, Eindrücke zu teilen und tiefere Einblicke in den Prozess zu bekommen.

Video via YouTube

Moderation: Fatima Khan
Mit Rosina Kaleab und Sarah Claire Wray




04.05.
2021

Aus dem WRITERS’ ROOM – mit Fatima und Lysania
Interview mit Q&A // 18–19 Uhr

Fatima Khan trifft sich mit Fatima Remli und Bernice Lysania Ekoula Akouala. Welche Eindrücke nehmen die Autorinnen mit aus dem ersten WRITERS’ ROOM Blockwochenende? Welche Themen sind gerade besonders wichtig? Welche Fragen werden am heftigsten diskutiert?

In unserer Interview-Reihe trifft die Künstlerin, Kuratorin und Moderatorin Fatima Khan jeweils zwei Autorinnen unseres WRITERS’ ROOM. In den einstündigen Veranstaltungen hat das Publikum im Zoom-Raum die Möglichkeit Fragen zu stellen, Eindrücke zu teilen und tiefere Einblicke in den Prozess zu bekommen.

Stream via YouTube

Moderation: Fatima Khan
Mit Bernice Lysania Ekoula Akouala und Fatima Remli




07.–09.05.
2021

2. WRITERS’ ROOM

Arbeitstreffen: interner Safer Space für die Autor:innen des WRITERS’ ROOM


12.05.
2021

Aus dem WRITERS’ ROOM – mit Lysania und Sarah
Autorinnenlesung mit Q&A // 18–19 Uhr

Fatima Khan trifft sich mit Bernice Lysania Ekoula Akouala und Sarah Claire Wray. Im zweiten Teil unserer Interview-Reihe lesen die Autorinnen exklusiv erste Texte und laden ein zum Austausch über die bisherige Arbeit.

In unserer Interview-Reihe trifft die Künstlerin, Kuratorin und Moderatorin Fatima Khan jeweils zwei Autorinnen unseres WRITERS’ ROOM. In den einstündigen Veranstaltungen hat das Publikum im Zoom-Raum die Möglichkeit Fragen zu stellen, Eindrücke zu teilen und tiefere Einblicke in den Prozess zu bekommen.

Teilnahme via Zoom
Video via YouTube

Moderation: Fatima Khan
Mit Bernice Lysania Ekoula Akouala und Sarah Claire Wray




28.–30.05.
2021

3. WRITERS’ ROOM

Arbeitstreffen: interner Safer Space für die Autor:innen des WRITERS’ ROOM


18.07.
2021

Szenische Lesung
Seebühne, asphalt Festival // 11 Uhr

Im Rahmen des asphalt Festivals 2021 präsentiert unser Ensemble erste Ausschnitte aus dem Projekt. Wenige Wochen vor Premiere gewähren wir bei einer szenischen Lesung Einblicke in die Ergebnisse des WRITERS’ ROOM und der gemeinsamen Arbeit. Im Anschluss lädt das Team zum Nachgespräch.

Ort: Seebühne, Wasserstraße, 40217 Düsseldorf


Mehr Infos




08.08.
2021

GESTERN(HUETE)MORGEN
Premiere, Alte Feuerwache Köln // 19 Uhr

GESTERN(HEUTE)MORGEN ist die erste Stückentwicklung des Projektes BITTER (SWEET) HOME: In einem WRITERS’ ROOM entwickelten BPoC-Autorinnen kollaborativ neue Narrative für Theatertexte mit antirassistischer Haltung.

Gestern-Heute-Morgen. Mehr braucht man nicht. Mehr darf man nicht. Mehr will man nicht. Zumindest nicht in der Welt, in der ICH bisher gelebt hat. Doch irgendetwas stimmt nicht in dieser Welt. In dieser Welt, in der alles heil erscheint. Die Menschen fürchten sich. Wovor? Daran erinnert sich niemand so richtig.
In dieser Welt ist unser ICH eine Anomalie. ICH möchte verstehen. Warum ICH erinnert, was Erinnerung überhaupt ist, und weshalb es niemand tut. ICH beginnt, den eigenen Gefühlen zu folgen und gibt sich der gefährlichsten Sache hin, die es in ICHs Welt gibt: dem Lachen.
Angekommen in einer neuen Realität wird ICH mit den Facetten der eigenen Aktion konfrontiert und muss sich einer Utopie stellen, die noch kein ICH zuvor erreicht hat. Eine Welt, in der es viele Gestern aber kein Zurück gibt, und in der Morgen gleich schon Heute sein kann.

GESTERN(HEUTE)MORGEN
Ein Stück des B(S)H WRITERS’ ROOM (Julia-Huda Nahas, Emel Aydoğdu, Bernice Lysania Ekoula Akouala, Rosina Kaleab, Fatima Remli, Sarah Claire Wray)

Mit Barış Ar, Naomi Bah, Thi Le Thanh Ho, Karmela Shako // Regie Julia-Huda Nahas // Dramaturgie Emel Aydoğdu // Ausstattung Hsin-Hwuei Tseng // Sounddesign Dennis Kazakis, Marvin Losch

Ort: Alte Feuerwache Köln, Melchiorstraße 3, 50670 Köln




10.08.
2021

GESTERN(HEUTE)MORGEN
Alte Feuerwache Köln // 19 Uhr

GESTERN(HEUTE)MORGEN ist die erste Stückentwicklung des Projektes BITTER (SWEET) HOME: In einem WRITERS’ ROOM entwickelten BPoC-Autorinnen kollaborativ neue Narrative für Theatertexte mit antirassistischer Haltung.

Gestern-Heute-Morgen. Mehr braucht man nicht. Mehr darf man nicht. Mehr will man nicht. Zumindest nicht in der Welt, in der ICH bisher gelebt hat. Doch irgendetwas stimmt nicht in dieser Welt. In dieser Welt, in der alles heil erscheint. Die Menschen fürchten sich. Wovor? Daran erinnert sich niemand so richtig.
In dieser Welt ist unser ICH eine Anomalie. ICH möchte verstehen. Warum ICH erinnert, was Erinnerung überhaupt ist, und weshalb es niemand tut. ICH beginnt, den eigenen Gefühlen zu folgen und gibt sich der gefährlichsten Sache hin, die es in ICHs Welt gibt: dem Lachen.
Angekommen in einer neuen Realität wird ICH mit den Facetten der eigenen Aktion konfrontiert und muss sich einer Utopie stellen, die noch kein ICH zuvor erreicht hat. Eine Welt, in der es viele Gestern aber kein Zurück gibt, und in der Morgen gleich schon Heute sein kann.

GESTERN(HEUTE)MORGEN
Ein Stück des B(S)H WRITERS’ ROOM (Julia-Huda Nahas, Emel Aydoğdu, Bernice Lysania Ekoula Akouala, Rosina Kaleab, Fatima Remli, Sarah Claire Wray)

Mit Barış Ar, Naomi Bah, Thi Le Thanh Ho, Karmela Shako // Regie Julia-Huda Nahas // Dramaturgie Emel Aydoğdu // Ausstattung Hsin-Hwuei Tseng // Sounddesign Dennis Kazakis, Marvin Losch

Ort: Alte Feuerwache Köln, Melchiorstraße 3, 50670 Köln




14.08.
2021

GESTERN(HEUTE)MORGEN
Open Air, Odonien // 19 Uhr

GESTERN(HEUTE)MORGEN ist die erste Stückentwicklung des Projektes BITTER (SWEET) HOME: In einem WRITERS’ ROOM entwickelten BPoC-Autorinnen kollaborativ neue Narrative für Theatertexte mit antirassistischer Haltung.

Gestern-Heute-Morgen. Mehr braucht man nicht. Mehr darf man nicht. Mehr will man nicht. Zumindest nicht in der Welt, in der ICH bisher gelebt hat. Doch irgendetwas stimmt nicht in dieser Welt. In dieser Welt, in der alles heil erscheint. Die Menschen fürchten sich. Wovor? Daran erinnert sich niemand so richtig.
In dieser Welt ist unser ICH eine Anomalie. ICH möchte verstehen. Warum ICH erinnert, was Erinnerung überhaupt ist, und weshalb es niemand tut. ICH beginnt, den eigenen Gefühlen zu folgen und gibt sich der gefährlichsten Sache hin, die es in ICHs Welt gibt: dem Lachen.
Angekommen in einer neuen Realität wird ICH mit den Facetten der eigenen Aktion konfrontiert und muss sich einer Utopie stellen, die noch kein ICH zuvor erreicht hat. Eine Welt, in der es viele Gestern aber kein Zurück gibt, und in der Morgen gleich schon Heute sein kann.

GESTERN(HEUTE)MORGEN
Ein Stück des B(S)H WRITERS’ ROOM (Julia-Huda Nahas, Emel Aydoğdu, Bernice Lysania Ekoula Akouala, Rosina Kaleab, Fatima Remli, Sarah Claire Wray)

Mit Barış Ar, Naomi Bah, Thi Le Thanh Ho, Karmela Shako // Regie Julia-Huda Nahas // Dramaturgie Emel Aydoğdu // Ausstattung Hsin-Hwuei Tseng // Sounddesign Dennis Kazakis, Marvin Losch

Ort: Odonien, Hornstraße 85, 50823 Köln